Wir haben den Garten vergrößert

So scheint es zumindest.

Vorgestern, am Samstag, fand die schon länger geplante Gartenaktion mit den liebsten Freunden statt. (außerhalb von Schule und Kindergarten, die einzigen Kontaktpersonen)

Ich stand von acht bis elf Uhr in der Küche und kippte gerade die zweite Packung Schmelzkäse in die Lauchsuppe als sie, gut mit Gartengerätschaften und in Arbeitsklamotten, hier eintrafen.

Wir fackelten gar nicht lang und begannen mit dem Sägen und Schneiden und schnibbeln und harken. Die Kinder helfen mehr oder weniger mit; alles in allem klappte es aber sehr gut und besser als von mir gedacht. Kaffeepause. Die Männer fahren den ersten proppevollen Anhäger (es werden insgesamt drei an diesem Tag) zum Wertstoffhof.

Danach gibt es die Käse-Lauch-Hackfleischsuppe mit frischem Brot. Es ist das Mischbrot vom Plötzblog und hat mich sehr begeistert. Ein einfaches, richtig gutes Brot. Es überlebte auch keine Stunde.

Wir arbeiteten uns weiter durch den Garten. Wahnsinn was für Mengen an Holz wir abschnitten und weg fuhren. Dazu haben wir auch noch jede Menge behalten um eine Totholzhecke anzulegen.

Am Nachmittag gab es umgedrehten Apfelkuchen und wirklich phänomenale Brownies. Ich habe schon viele in meinem Leben gebacken und es hatte nie so richtig Klick gemacht. Doch dieses Mal schon. Ich habe das perfekte Rezept gefunden.
Es ist das Brownie-Rezept von Frau Gold. Und ja, es sind die einen, die einzigen. Es ist jede Menge Schokolade, Butter und Zucker drin und deshalb schmecken die auch einfach so gut. Ich hab sie nicht richtig durch gebacken und das war absolut perfekt. In der Mitte, waren die Stücke eigentlich kein Kuchen mehr sondern fast eine Creme und einfach sündhaft gut. Macht diese Brownies!!!

Wir ackerten weiter, auch wenn die Lust langsam nachließ.

Gegen Abend machten die Kinder ein kleines Feuer und grillten Marshmallows. Wir Erwachsenen genossen Zwiebelkuchen (dieses Rezept wartete schon seit Jahren darauf von mir gemacht zu werden),  Federweißer und noch einen zweiten Laib Brot. Dieses Mal ein Dinkel-Kartoffelbrot. Auch sehr sehr gut. Ich mag Kartoffelbrote ja eh total gern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Freunde verabschiedeten sich zur langen Heimfahrt. Wir sind ihnen sehr zu Dank verpflichtet. Wir machten noch einen Filmabend bei dem wir Eltern ständig einnickten. War eben doch etwas anstrengend.

Der Garten ist jetzt „ganz schön verändert“, wie der Jüngste heute sagte. Man kann von der Straße nun das Haus sehen :-) Na wenigstens kommt meine Deko nun endlich zur Geldung. Zu den Nachbarn fühlt es sich jetzt etwas nackig an.  Der ganze Garten wirkt unfassbar groß und auch wenn ich immer traurig bin wenn wir etwas weg schneiden, weiß ich ja, dass es sein muss. Es wächst wieder. Und zwar ziemlich schnell. Im nächsten Herbst wird alles wieder dicht sein. Vielleicht hat ja jetzt der Rasen sogar wieder eine Chance im vorderen Bereich.

Ach, ich liebe diesen Garten und dieses Haus so sehr.

 

 

Herbstferien

Herbeigesehnt, redlich verdient und von Herzen gegönnt.

Die beiden Schulkinder haben einen richtig guten Job gemacht seit August. Und auch, wenn die Zeit seit dem Ende der Sommerferien gar nicht so lang war, so waren es doch für beide ganz schön anstrengende Wochen.

Die Tochter wegen der ganzen Umstellung zur weiterführenden Schule. Neue Schule, neue Klasse, neue Lehrer, neue Fächer. Jede Menge Input, Aufregung, Stress, Klassenarbeiten. Das war ein harter Job.

Der Sohn wegen der Gesamtsituation in seiner Klasse. Es ist nicht leicht und es ist nicht schön. Und trotzdem geht er jeden Tag froh zur Schule, findet es toll, macht gut mit und lernt etwas. Große Leistung.

Man konnte die Anspannung förmlich fallen hören als ich alle drei Kinder im Auto hatte und wir nach Hause fuhren.

Der Jüngste hat zwar keine Ferien, bleibt aber den ein oder andern Tag sicher auch zu Hause.
Geplant haben wir nichts. Nur süßes Rumlümmeln. (naja, wir Erwachsenen gehen eigentlich normal arbeiten).

 

Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?

So fragt Fr. Brüllen an jedem 5. eines Monats. Und obwohl ich mir eine Erinnerung gestellt hatte, habe ich es bis zum Nachmittag glatt vergessen. Deshalb gibt es auch genau ein Foto des Tages.

Montag ist mein lohnarbeitsfreier Tag. Das heißt, ich kann eine gute halbe Stunde länger im Bett bleiben und starte sowieso ziemlich entspannt in den Tag. Ich stehe als erste auf und fange an die Brotdosen der Kinder zu richten. (ansonsten mache ich das schon am Abend vorher). Die Tochter geht als erstes aus dem Haus, dann der mittlere Sohn. Der Mann konnte auch nicht mehr im Bett liegen und versabschiedet sich auch sehr früh zur Arbeit.

Gegen 8 Uhr machen der Jüngste und ich uns auf zum Kindergarten. Das Abgeben läuft problemlos, auch wenn er mir bei der Verabschiedungsumarmung ins Ohr flüstert, dass er doch auch gern zu Hause geblieben wäre. Mein Herz! Aber mit der Aussicht, dass ich ihm vom Einkaufen was mitbringe, düst er doch fröhlich davon. *uff*

Ich mache mich, wie jeden Montag, auf zu den zwei Supermärkten. Da ich diese Woche zur Abwechslung mal wieder sehr gut vorbereitet bin, weil ich einen Speiseplan aufgestellt und dementsprechend die Einkaufsliste geschrieben habe, bin ich ziemlich rasch durch und fahre nach Hause. Den Einkauf stelle ich vorerst nur in der Küche ab. Ich mache kurz Pause, werfe mich dann aber in die Sportklamotten und absolviere ein Ganzkörper-Workout. In den Satzpausen verräume ich immer mal wieder ein paar Lebensmittel.
Eine Stunde Workout, gut 20 Minuten Laufband. Fertig. Gutes Gefühl. Wenn es nicht immer vorher so schwer wäre sich aufzuraffen.

Nach der Dusche genieße ich einfach nur noch eine Weile das stille Haus. Couch und Netflix. Herrlich.
Ich schiebe einen Spaghettikürbis in den Ofen für mein Mittag- und des Mannes Abendessen später. Für die Kinder ist heute Nudeltag. Immer montags.

12:30 Uhr fahre ich zum Kindergarten und hole ein gut gelauntes Kind ab. Sie haben kleine Papierdrachen gebastelt, mit Schnüren an einen Ast gebunden und flitzen damit durch die Gegend und freuen sich, wie der Drache im Wind weht. Er hat solchen Spaß daran.

Zu Hause setze ich Nudelwasser auf und erwärme die Tomatensoße. Aus dem Kürbis entferne ich das Fruchtfleisch und brate es noch mit anderem Gemüse in der Pfanne an, fülle es wieder in die Kürbishälften und überbacke sie mit Schafskäse.

Der Mittlere kommt von der Schule (montags hat er immer eine Stunde länger), die Tochter kurz darauf und wir essen zusammen.

Die Tochter hat heute Küchendienst. Wir machen also die Küche zusammen tiptop und dann erbetteln sich die Kinder schon einen Teil ihrer Tabletzeit. Ich bin gut gelaunt und erlaube es, obwohl die Hausaufgaben noch nicht erledigt sind.

Ich verkrümle mich in mein Zimmer und versuche etwas aufzuräumen. Klappt nicht wirklich. Es herrscht schon wieder ein heilloses Chaos dort. (keine Ahnung wie das immer passiert) Hauptsächlich verdrücke ich eine ganze (kleine!) Wassermelone und schaue weiter ein wenig „The Chilling Adventures of Sabrina“. Ich bin nun schon am Ende von Staffel 2 und kann immer noch nicht ganz sagen, ob ich die Serie gut oder doof finde. Auf alle Fälle mag ich ein paar Charaktere sehr.

 

Der Mittlere kommt zum Hausaufgaben machen. Er setzt sich zu mir in die Küche, ich räume nebenher den Vorratsschrank auf. Das war auch mal wieder dringend nötig. Die Hausaufgaben sind heute leicht und er ist schnell fertig.
Die Tochter hat heute nur Vokabeln abzuschreiben und zu üben. Ich frage sie eine Weile ab. Es macht total Spaß mit ihr englisch zu lernen. Endlich mal was, was ich gut kann und ihr gut vermitteln kann. :-)

Der Mittlere erledigt seinen Wäschedienst (heute sehr leicht, nur Wäsche waschen und nichts abzunehmen oder zu falten) und der Jüngsten den Mülldienst. (die zwei großen Mülltonnen müssen auch an die Straße, das macht er super)

Die Kinder verbrauchen ihre verbleibende Tabletzeit und gefühlt, dauert das den ganzen restlichen Nachmittag. Zwischendurch gibt es immer wieder Streit der geschlichtet werden muss.

Ich heize den Ofen an. Das Feuer macht so eine schöne Wärme und das Haus kühlt immer so schnell aus. Oft ist es draußen wärmer als drinnen. Im Sommer toll, im Herbst und Winter doof.

Zum Abendessen gibt es die restlichen Nudeln vom Mittag. Nach dem Abendbrot, gehen die Jungs in die Badewanne und die Tochter und ich bekommen uns wegen Nichtigkeiten in die Haare und blubbern uns ziemlich an. Vorpubertät. Ich ertrage das manchmal nur schwer. Das wird noch lustig in den nächsten Jahren.

Der Mann kommt nach Hause, isst seine Kürbishälfte und wir erzählen uns vom Tag.

Nach der Badewanne (und als die Tochter und ich uns wieder ausgesprochen haben), schauen wir, wie jeden Abend, die Logo-Nachrichten (von gestern) und dann soll es für alle ab ins Bett gehen. Der Jüngste will unbedingt bei einer CD einschlafen statt vorgelesen zu bekommen. Ich weiß genau, dass das nicht klappt, mache den Jungs aber eine an und gehe runter. Natürlich höre ich dann von oben nur Gerumpel und sie stehen ständig auf usw. Der Mittlere kommt und möchte bitte doch lieber was vorgelesen bekommen.

Ich lege mich also zu ihnen und lese vor und kuschle dann in den Schlaf und nicke auch etwas weg.
Danach ist mir so schrecklich kalt, dass ich mich vor den Ofen setze. Der ist aber nicht mehr so warm und es hilft rein gar nichts.
Die Tochter kommt und möchte auch kuscheln. Ich lege mich zu ihr, wir reden über alles mögliche und sie macht ihre Englischlektion mit einer App auf meinem Telefon. Wie immer zwischen halb zehn und zehn schlafen alle drei.

Ich mache mir noch eine Wärmflasche und lege mich ins Bett. Am Tablet schaue ich weiter meine Serie. Der Mann telefoniert mit seinem Besten Freund. Bis er kommt, wärme ich seine Decke mit an. Ehegesetz. :-)

Um ca. 23 Uhr fallen mir die Augen zu.

Hallo Oktober

Noch so ein wunderbarer Monat.

Ich habe mir gerade meine „Hallo September“-Liste angeschaut und gemerkt, dass ich einige Dinge nicht gemacht habe.
Wir waren kein einziges Mal am See. Das Wetter wäre zwar dementsprechend gewesen, aber die Kinder kränkelten eine Weile.
Meine Wanderung habe ich auch noch nicht gemacht, ob ich das noch schaffe im Oktober?

Der Herbst ist jetzt auf alle Fälle nicht mehr weg zu reden. Ich habe viele herbstliche Wimpelketten genäht, Pflanzen in Herbstfarben gekauft und im Vorgarten stehen einige Kürbisse.

Im Oktober:

– werden wir mit den Freunden einen Rundumschlag im Garten machen
– wird es viele Gerichte mit Kürbis und Zimt und Äpfeln geben
– fangen wir bestimmt an die Fliesen auf der Terrasse zu verlegen
– haben die Schulkinder verdiente Herbstferien
– will ich unbedingt Pilze sammeln gehen
– feiern wir Halloween (ich bin großer Fan)
– kuscheln wir uns vors Ofenfeuer

nicht gebloggt

Hach, da bin ich ja völlig aus meinem Blog-Flow raus geschwuppst. Das tut mir tatsächlich leid.

So oft huschte der Gedanke durch den Kopf: das könntest Du jetzt schnell mal aufschreiben. Aber dann fehlte Zeit, Lust, Energie oder es war direkt wieder vergessen.

Was mir gerade so einfällt, worüber ich hätte erzählen können und was vermutlich gar keinen interessiert:

Das Terrassenprojekt krepelt so vor sich hin. Die Fliesen sind da, sind irgendwie kleiner als gedacht (aber wunderschön) und der Mann schwitzt am Laptop vor dem Entwurf. Er hat das Geländer abgeschliffen nur, damit wir ebenso grüne Farbe wieder auftragen können. Das schaffen wir vielleicht am kommenden Wochenende (Notiz an mich: Zeitfenster dafür einplanen). Dichtschlemme (ich liebe dieses Wort) und aller anderer Kram steht bereit. Wenn es dann noch eine Weile gutes Wetter gibt, sollten die Fliesen im nächsten Monat drauf sein. Für die Treppenwand haben wir uns ja was ganz Wildes ausgedacht, das schaffen wir aber wohl erst im Frühjahr.

Der Herbst ist volle Pulle da und ich liebe es. Nach einer sehr langen Trockenzeit, hat es nun endlich auch mal wieder ein wenig geregnet. Lange nicht genug, aber ein Anfang. Der Garten ist sehr vernachlässigt. Eine Zuchini haben wir ernten können, ein paar Minitomaten reifen tatsächlich noch ab und zu. Den Salat den ich noch gesät hatte und der schon sprießte (sproß? ) hat ein Tier des nachts umgegraben. :-( Die Kastanien liegen zu hunderten auf der Wiese. Die Kinder sind gerade nicht so enthusiastisch beim Sammeln wie noch im ersten Herbst den wir hier wohnten. In 10 Tagen haben wir hier mit Freunden eine Gartenaktion. Alles was geht wird runter geschnitten. Dazu Zwiebelkuchen, Federweißer, Apfelkuchen und Kürbisbrot.  Eine Woche darauf, wiederholen wir das dann bei den Freunden im Garten. Ich freue mich sehr.

Apropos die Freunde. Aus beruflichen Gründen werden sie ab Januar das Land für gut 2,5 Jahre verlassen und mein Herz tut ganz schön weh. Sie werden mir sehr fehlen. Hoch lebe die moderne Technologie und ein toller Urlaub ist für uns dann (hoffentlich, warten wir mal die Gesamtsituation ab) auch mal drin. Wir genießen also noch diese letzten Monate zusammen. Und als wir uns vor einer Weile trafen, da hatte ich ja doch ganz schön zu schlucken als die Freundin fragte, ob ich nicht sowas wie inoffizielle Patin des jüngsten Kindes werden wollte. ICH! Patin! Da ich keiner kirchlichen Institution angehöre, kann ich offiziell ja nie Patin werden. Sie lassen, anders als die beiden Geschwister, das jüngste Kind nun aber nicht taufen und deshalb darf ich dennoch diese Aufgabe übernehmen. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich darüber mal so freuen und gerührt sein würde. Mein Herz ist ganz voll und ich freu mich so darauf jetzt als erstes eine Nicht-Tauf-Kerze gestalten zu dürfen.

Den Apfelkindern hier geht es gut. Einen leichten Infekt haben alle hinter sich. Die Schule ist herausfordernd, besonders bei der Tochter. Ich versuche das allerletzte Jahr im Kindergarten so intensiv wie möglich zu genießen und auszuleben. Schade, dass unsere Zeit dort vorbei sein wird. (der Jüngste schlug vor, doch noch schnell ein Geschwisterchen zu bekommen, tja…. eher nicht)

Ich bin gerade so muckelig-herbstlich eingestellt. Immer um dieses Zeit, schwelge ich in den Farben und will am liebsten täglich herbstlich kochen und backen. Dieses Jahr bin ich sogar ganz gut mit der Herbstdeko dabei. Der Vorgarten sieht schön aus.

 

Und bevor ich jetzt noch weiter sinnfrei stammle, beende ich die Schnipselei und bemühe mich, in Zukunft wieder knackigere Beiträge mit Fotos zu erstellen. Liest sich doch einfach angenehmer.

 

 

Na das sieht ja herbstlich aus bei Ihnen im Einkaufswagen.

Sprach die Fleischereifachverkäuferin im roten Supermarkt heute Morgen zu mir. Recht hatte sie.
Auf dem Weg bis zur Wurstthek waren schon ein großer Erika-Busch, ein Topf Herbstastern, ein Körbchen mit Zierkürbissen und ein großer Halloweenkürbis in meinen Korb gewandert. Die Zwetschgen rundeten das Bild perfekt ab.

Ich lachte und erwiderte, dass die Temperaturen allerdings heute nicht dazu passen.
Die Woche beginnt hier nämlich mit locker flockigen 31 Grad. So bleibt es bis Mittwoch und „kühlt“ dann auf 25 Grad ab. Herbstlich ist anders. Wobei, eigentlich ist es völlig normal. Ich erinnere mich an vor 9 oder 10 Jahren, dass wir Anfang Oktober in Potsdam noch in der Havel badeten. Und herbstlich ist es allemal. Die Blätter fallen nun nicht mehr vor Hitze von den Bäumen, sondern weil es einfach Zeit ist. Der Rasen ist übersät mit Kastanien und die Sonne steht sehr tief. Ich liebe diese Zeit so so sehr. Zu heiß ist mir trotzdem gerade. Wir gehen heut auch gar nicht raus.

Was aber auch daran liegt, dass 2 von 3 Kindern heute krank zu Hause blieben. Bei der Tocher war es heute Morgen zwar mehr Kopfsache (die Nase kribbelte aber auch und der Kopf schmerzte) doch der Mittlere hustete des nachts so sehr, dass völlig außer frage stand, ob er heute in die Schule geht.

Obwohl montags mein freier Tag ist, hatte ich vor heute ins Büro zu fahren. Zuviel zu tun diese Woche. Ich blieb nun aber daheim, brachte den Jüngsten in den Kindergarten und konnte endlich mal wieder montags einkaufen. Hallo alter Rhythmus, hab Dich vermisst. Große Kinder sind nämlich toll. Die lässt man auch mal 1-2 Stündchen allein zu Hause, auch mit Husten.

Ich ging also einkaufen und da kommen wir wieder dahin, warum ich eigentlich an der Fleisch- und Käsetheke stand, wo ich doch so gut wie nie dort etwas hole.

Wissenssendungen für Kinder sind toll. Meine schauen mit Begeisterung zum Beispiel „Checker Tobi“ (großartig) und jeden Abend kucken wir zusammen die Logo-Nachrichten. Und kürzlich sahen sie zum einen etwas über Zucker in Lebensmitteln und zum anderen einen Film über Mikroplastik. Das beschäftigte die drei sehr, besonders aber den Mittleren. Er bat mich, ob wir nicht beim Einkaufen ab jetzt etwas darauf achten können.

Natürlich weiß ich seit vielen Jahren wie man eigentlich ökologisch leben kann. Ich habe auch schon verdammt viele Dinge ausprobiert in der Richtung. So richtig etabliert hat sich leider nie etwas. Ich gebe zu: hauptsächlich aus Bequemlichkeit. Und auch wenn ich nach jedem Wocheneinkauf den Kopf schüttle und ein sehr schlechtes Gewissen habe wenn ich auf den ganzen Plastikmüll schaue aus dem ich eben mein Obst und Gemüse gepackt habe, hat es immer nicht dafür gereicht dauerhaft etwas zu ändern. Es ist halt bequem zum blauen Supermarkt zu fahren und für 5 Menschen für eine ganze Woche einzukaufen. Und industrielle Süßigkeiten sind nun mal einfach lecker.

Da der Sohn nun aber darauf achten möchte, habe ich heute mal versucht etwas bewusster einzukaufen.
Spoiler: es ist verdammt schwer. Im Standardsupermarkt gab es keine losen Äpfel, nur die große Plastiktüte. Dafür aus Deutschland. Die Möhren gab es lose, doch hatte ich versäumt ein Netz mit zu nehmen. Ich kaufte ein Obstnetz, traute mich aber nicht es schon auszupacken und zu benutzen. Beim nächsten Mal aber. Die Milch kaufte ich im Tetrapak. Glas gab es dort gar nicht. Wir fahren ab und zu ja zum Weidehof und zapfen Rohmilch. Die ist ja aber nicht so lang haltbar und alle zwei Tage dort hin zu fahren (mit dem Auto) ist auch einfach nicht drin. Grundnahrungsmittel Feta: in Plastik. Mein Magerquark: Plastik. Beim Salz griff ich statt zur Plastiktüte zum Karton. Ich kaufte spontan eine Packung Filzstifte. Die sind natürlich auch aus Plastik. Und und und….

Ich ging in den zweiten Supermarkt. Eben zu besagter Fleischtheke. Dort kaufte ich Käse und zwei Sorten Wurst. Ob die Verpackung dort nun weniger Plastik ist als der Aufschnitt aus dem Regal wage ich ja fast zu bezweifeln. Sieht natürlich erstmal voll gut aus, so eine Papiertüte. Ich weiß, dass manche ihre eigenen Behältnisse mitbringen. Wie das aber dort gehandhabt wird, besonders jetzt in Coronazeiten, habe ich mich aber nicht getraut zu fragen. Tomaten bekam ich dort im Pappkarton, ohne Folie. Die Zwetschgen waren auch im hübschen Kartonkörbchen. Bescheuerterweise nahm ich drei Packungen dieser vermaledeiten Wassereis mit, die die Kinder im Sommer so lieben. Da es ja die nächsten Tage so heiß wird. Mehr Plastik geht wohl nicht…..

Im Drogeriemarkt kaufte ich total öko 5 Bambuszahnbürsten in Pappverpackung. Und eingeschweißte Batterien. Auch die Trockenobsttüten sind nicht ohne Plastik.

Alles in allem war es tatsächlich sehr anstrengend, schwierig und teuer. Aber auf alle Fälle besser als sonst. Süßigkeiten habe ich auch nicht gekauft. Nur das Wassereis. Und eben getrocknete Mangostücke und Bananenchips. Vom Zuckergehalt können die locker mit Schokoriegeln mithalten. Fühlt sich trotzdem besser an.

Vielleicht schaffen wir es ja demnächst einmal pro Woche in einen Bioladen um loses Obst und Gemüse zu kaufen. Bei Fleisch und Fisch wollen wir eh  vom Discounter weg. Süßkram mehr selbst zu machen, zu backen. Sowas wie feste Seifen und Shampoos will ich mir auch noch mal anschauen.

Ich vermute, dass wir das auf Dauer nicht umsetzen können. Es ist halt tatsächlich auch eine finanzielle Frage.

Aber ich finde es gut, dass der Mittlere mich da mal wieder angeschubst hat und ein paar Dinge können wir vielleicht doch ändern und auf alle Fälle mit anderen Augen wieder einkaufen.

12 von 12 – September 2020

Bei #12von12 mache ich immer mal sporadisch, vor allem bei Instagram, mit. Das Projekt stammt von Draußen nur Kännchen und gibt es schon so einige Jahre. Dieses Mal schaffe ich es bei Instagram und hier :-)

 

Nun schon das vierte Jahr in Folge neben wir am „Rhine-cleanup“ teil. Eine Mitarbeiterin unseres Kindergartens hatte damals den Bürgermeister darauf aufmerksam gemacht und daraufhin nahm auch Oppenheim an der Aktion teil. Wir waren bisher in jedem Jahr mit dabei. Diesmal nur der Mittlere und ich. Wir liefen mit vielen anderen Helfern am Rhein entlang und sammelten allen Müll den wir fanden. Erfreulicherweise wurden unsere Müllbeutel dabei gar nicht so voll. Aber insgesamt war es schon eine große Menge Müll die da zusammen kam.

Danach Mittagessen zu Hause mit dem Rest der Familie, der auch nicht unttätig war und ohne uns den Sauber-Samstag absolviert hat. :-) Kurzes Kaffeepäuschen in meinem Chaos-Zimmer. Dort stapelt sich gerade Stoff und Papierkram und dieses und jenes und es stört mich aber gerade nicht so sehr, dass ich es dringend aufräumen muss. Der Moment kommt aber ganz sicher.

Danach ging es fleißig weiter. Das Projekt Küchenterrasse ist ja noch immer aktuell und noch lang nicht abgeschlossen. Heute haben wir die Treppenwand verputzt. Yeah! Mit Mörtel rum matschen. Ich lieb es ja. Ganz gerade ist sie noch immer nicht, da müssen wir noch nach bessern. Aber fürs erste ist es toll geworden.

Den alten Bollerwagen bekamen wir vor 2-3 Jahren von einem Nachbarn geschenkt der sein Haus entrümpelte. Er ist wunderschön, für den Gebrauch aber etwas sperrig und schwer. Nachdem er eine ganze Weil in der Garage einstaubte, habe ich ihn nun endlich wetterfest gestrichen, mit Folie ausgekleidet und mit Erde befüllt. Er steht und in einem Eckchen im Vorgarten und möchte noch herbstlich bepflanzt werden. Ich sehe saisonal wechselnde Deko vor mir und freu mich.

Im Hochbeet reifte nun doch noch endlich die ein oder andere Zuchini. Dieses Jahr habe ich wieder mal viel Aufwand für wenig Ernte betrieben. Das kann ich aber auf nichts anderes als meine schlampigen Gärtnerqualitäten schieben. Wieder viel gelernt und hoffentlich im nächsten Jahr wieder besser vorbereitet.

Der Blick ins Wohnzimmer Richtung Wintergarten macht mich ja immer sehr glücklich. Besonders im Herbst und Winter strahlt das alles so eine Gemütlichkeit aus, dass mir warm ums Herz wird. Zu Hause!

Die schöne Helena wird auch herbstlich geschmückt. (Ludwichtel-Hand im Bild :-) )


Nähen stand so gar nicht auf meinem Plan heute. Aber da waren die vor 2 Jahren aus Tetrapaks ausgeschnittenen und bemalten Wimpel die seit dem herumlagen und mir in die Hände fielen. Spontan die Nähmaschine aufgestellt, ein passendes Stück Schnur gefunden (das letzte) und die Wimpel dran genäht.

 

Und nun hängt die Wimpelkette am Carport und macht mich ganz schön glücklich. Ich hätte sie besser noch irgendwie lackieren sollen denn vermutlich übersteht sie den nächsten Regen nicht heil. Ich werde sie noch mal abhängen.
Eigentlich hatte ich dieses Jahr noch vor ein Buntstifttor vors Carport zu bauen. Wie bei Bine Brändle. :-) Ich habe sogar schon die Farben dafür hier. Aber die Terrasse ist gerade noch wichtiger und somit habe ich das Projekt auf den nächsten Frühling verschoben. Dann aber!

Der Jüngste und ich haben heute Küchendienst (gern erzähle ich mal was über unseren Haushaltsplan) und so waschen wir nach dem Abendbrot ab und bereiten die Snackschüsseln für den Filmabend vor.

Samstags schauen wir jetzt immer alle zusammen einen Film. Ziemlich lang haben die Kinder immer allein gekuckt, manchmal sogar getrennt, weil sie sich nicht einigen konnten. Nun haben wir aber eingeführt dass samstags Familienkino ist. Und so quetschen wir uns zu fünft auf ein Sofa und schauen Filme am Laptop. Heute war es der dritte Minions-Film. Wir lieben es!

Und nun Gute Nacht mit herbstlichem Stillleben auf Esstisch. :-)

Mittwochgeschnipsel

Es ist eindeutig Herbst und ich liebe diese Zeit, genau jetzt, so sehr.
Morgens ist es ziemlich frisch und immer dunkler wenn ich an Lohnarbeitstagen das Haus verlasse.
Spätestens mittags scheint die Sonne dann aber schön warm. (manchmal aber sogar noch zu warm und ich schwitze weil falsch angezogen) Es ist so herrlich am Nachmittag draußen im Garten zu sein. Schönste Zeit.

Gestern habe ich mich selbst sehr glücklich gemacht und verschiedene Stoffe, Sprühfarben und Stempel geordert.
Stoffe ganz spontan, weil ich in den vier Jahren in denen wir hier wohnen das zweite Mal die Scheiben der Haustür putzte und entschied, dass dieses weiße Häkeldings das da als Sichtschutz hängt, endlich mal durch etwas netteres ersetzt werden könnte. Ich werde also demnächst hoffentlich etwas saisonal passendes nähen und dort aufhängen und hoffentlich sieht es dann auch gut aus. Ich berichte.

Die Lohnarbeit ist gerade völlig verrückt und stressig und wir machen alle drei Kreuze, wenn Ende September und somit das Schlimmste vorbei ist. Aber es kommen ja immer wieder verrückte Projekte….

Sport- und Ernährungsplan läuft noch nicht so wie gedacht. Ich arbeite an meiner Motivation und dem Schaffen von Zeitfenstern. Die Hausaufgabenbegleitung nimmt gerade viel Raum ein. Die Tochter hat jetzt in der fünften Klasse mehr Fächer und mehr sowie umfangreichere Hausaufgaben. Der Mittlere hat eine neue Lehrerin und die Aufgaben haben auch an Umfang zugenommen. (allgemein macht mir seine Klassensituation gerade etwas Bauchweh, das sich aber hoffentlich beim Elternabend nächste Woche in Luft auflöst) So sitze ich weitaus länger und intensiver mit den Kindern zusammen nach dem Mittagessen.

Das Terrassenprojekt geht langsam aber stetig voran. Und deshalb muss ich das Geschnipsle jetzt auch sein lassen und stattdessen den Spachtel schwingen.

Was machst Du eigentlich den ganzen Tag? – Tagebuchbloggen 5. September 2020

#wmdedgt fragt seit über sieben Jahren Frau Brüllen.

Und ich antworte heute wieder.

Der Tag beginnt wie immer früh und mit Kindern im Bett, die plötzlich immer dort auftauchen. :-) So gern ich am Wochenende auch mal lang allein im Bett kuscheln und selbst entscheiden wann ich aufstehen würde, so sehr genieße ich es doch auch, meine Jungs im Arm zu haben. Ganz bald kommen sie nicht mehr.

Ich frühstücke Schokolade und auch nur deshalb Kaffee, um ebendiese da hinein tunken zu können.

Kurz vor acht schnappe ich mir die Tochter für eine Einkaufsrunde. Da mein freier Freitag gestern wegfiel, musste das heute geschehen. Da wir aber so früh dran waren, hielten sich die Menschenmengen im Rahmen.

Wir fuhren zuerst in den Ramschladen die Fundgrube im Nachbarort. Ich brauchte Blumenerde, fand noch einen herrlich blühenden Gartensalbei und das perfekte elastische Band fürs MNS-Nähen.

Nächster Halt war kurz und knackig der Supermarkt im anderen Nachbarstädtchen, den ich normalerweise meide. Aber es gab dort auf DVD die Dragons-Trilogie und da meine Kinder große Fans der Filme, der Serie und den Figuren sind und es den dritten Teil noch nicht in unserer Bücherei oder auf Fletnix gibt und wir sowieso gern alle drei Teile hätten, freuten wir uns, als wir tatsächlich fündig wurden und direkt wieder raus marschierten. Filmabend gerettet.

Nur 100 m weiter der nächste Stopp im Standard-Supermarkt. Weshalb ich eigentlich unbedingt hin wollte, war leider schon ausverkauft.  *hmpf* Wir kauften also nur ein paar Lebensmittel ein, denn der Kühlschrank zu Hause war leer. Leider etwas planlos. Ich hasse das. Ich bin von den Sommerferien noch immer völlig aus dem Rhytmus. Normalerweise schreibe ich sonntags einen Speiseplan für die kommende Woche, dafür den Einkaufszettel plus die Dinge die ich mir die Woche über notiert habe die wir brauchen. Montags, an meinem freien Tag, gehe ich dann einkaufen für die ganze Woche. Das haut alles gerade überhaupt nicht hin. Auch, weil ich in letzter Zeit auf meine freien Tage verzichten musste. *nochmalhmpf* Nunja, wir verhungern gewiss nicht.

Noch ein Stopp im wieder anderen Supermarkt (ich hasse solche Odysseen und vermeide sie stets wo es geht) weil es nur dort den Teig fürs Börekt gibt, das wir heute noch machen wollten.

Nach anderthalb Stunden kamen wir wieder zu Hause an, wo irgendwie schlechte Stimmung herrschte, die den Rest des Tages anhielt.

Der Mann werkelte an der Terrasse, ich lackierte meine Blumentöpfe, räumte mein Zimmer auf, machte Börek und nähte zwischendurch noch für jedes Kind eine neue Maske. (nach Elfenkind-Berlin)

Kurz vor 16 Uhr machten die Tochter und ich uns mit dem Fahrrad auf dem Weg zum örtlichen Spielplatz, wo das Abschlussgrillen der vierten Klasse nachgeholt wurde. Ich war von vornherein ja nicht so begeistert davon. Allein das Treffen von so vielen Menschen und dann hab ich es in vier Jahren auch nicht wirklich geschafft mich dort zu integrieren. Deshalb stand ich dann auch etwas planlos herum, stellte mich mit Abstand zu den Grüppchen, meist die, die sich gerade um die ehelemalige Klassenlehrerin bildeten und nippte an meinem Wasserbecher.

Die Tochter sah ich die ganze Zeit nicht ,sie spielte die ganze Zeit mit ihren ehemaligen Klassenkameraden, und besonders mit ihrer einen lieben Freundin. Die Kinder tobten über den Platz und kamen nur ab und an verschwitzt angerannt um einen Schluss zu trinken oder von einem Muffin abzubeißen. Anschluss fand ich gegen Ende dann doch noch bei einem Elternpaar, die mir eh ganz sympatisch sind und die noch mehr damit punkteten, dass sie sich einen Campingtisch und -stühle mitbrachten um mit ausreichend Abstand sitzen zu können. Ich durfte mich mit meinem Teller, gefüllt mit Cous-Cous-Salat, Cous-Cous-Salat und Cous-Cous-Salat dazu setzen und wir hielten noch ein paar angeregte Pläuschchen.

Ein Einheimischer hatte traditionell sein Hako mitgebracht und chauffierte die Kinder in Gruppen eine Runde durch Dorf und Weinberge.

Die Jungs riefen aus Sehnsucht an, die Tochter, die fünf Minuten vorher noch lange nicht gehen wollte, fiel in ein müde-kalt-Tief und ich fröstelte eh schon von anbeginn und so fuhren wir gegen sieben Uhr wieder nach Hause.

Dort ließen wir den Abend mit dem zweiten Dragons-Film, Chips und Gummibärchen gemütlich auf der Couch ausklingen.

Nach Filmende kippte die Stimmung, die Tochter verschwand in ihrem Zimmer, die Jungs schliefen tatsächlich alleine ein bevor ich mit Zähneputzen fertig war.

Der Mann und ich schafften nur eine halbe Folge von The Big Bang Theory bevor uns beiden die Augen zufielen.

 

Schulanmeldung die Dritte

Der Jüngste und ich waren heute in der Grundschule zur Anmeldung fürs nächste Schuljahr.
Wurde es sonst immer so gehandhabt, dass drei Tage zur Verfügung standen und man in einem bestimmten Zeitraum kommen konnte wann man wollte, wurden in diesem Jahr, vernünftigerweise, richtige Termine vergeben. Man wartete vor der Tür und wurde kurze vorm Termin abgeholt. Betreten des Schulgeländes und -gebäudes nur mit Maske, bis zum Schreibtisch, da stand dann eine Plexiglasscheibe. Hat alles wunderbar geklappt.

Wir waren dieses Mal beim Direktor höchst persönlich. (die Schulsekretärin und der stellvertretende Direktor bearbeiteten auch Anmeldungen) Der Direktor war sehr freundlich und redete fast ausschließlich mit meinem Sohn, der, für mich total überraschend, wohl wirklich aufgeregt und etwas wortkarg war. So hab ich ihn noch nie gesehen. Er beantwortete aber alle Fragen, manche auch ausschweifender als nötig, und taute am Ende schon wieder auf und fand es äußerst lustig mit der Faust gegen die Plexiglasscheibe zu donnern. Schnell weg. :-D

Danach gabs das versprochene süße Teilchen vom Bäcker.

In genau einem Jahr hat er dann seine erste Schulwoche. Wahnsinn. Saß ich nicht erst mit im Morgenkreis auf einem Baumstamm und begleitete ihn in den allerersten Kindergartentagen? Ist das tatsächlich schon wieder 2 Jahre her?
Und wird dieser kleine Kerl tatsächlich in einem Jahr mit einem großen Ranzen auf dem Rücken zum Schulbus laufen?

Ein Jahr noch, das unfassbar schnell vorbei gehen wird.

Mein Jüngster. Mein Besonderer. Mein Großartiger. Ach, das wird toll!