launisches kleines Ding

So eins bin ich; und damit geh ich mir selbst manchmal tierisch auf die Nerven.

Als ich heute Morgen aufstand, war alles alles alles doof. Der Kopf schmerzte (lag vielleicht an Fastentag 2), ich sah nur Chaos, die Jungs waren laut und wild und quatschig und streitsüchtig (wie seit langem täglich, mehrmals, quasi ununterbrochen) und überhaupt zweifelte ich alles an was ging.

Im Laufe des Tages beruhigte sich das ungute Gefühl und besonders nach der mittelkleinen Spazierrunde mit den beiden großen Kindern,  mit dem Blick auf den Wartturm, der mir immer sehr gut tut, war ich tatsächlich wieder gut gelaunt, euphorisch, in Planungslaune und überhaupt ist doch alles ganz großartig.

Das gebackene Brot war superlecker (trotz fasten und somit nicht kosten, kann ich das allein sehen und fühlen dass es schmeckt; die Familie bestätigte dies) und wird mein neues Lieblingsbrot. (Rezept HIER , Weizenschrot und Weizenvollkornmehl mit einfachem Weizenmehl ausgetauscht, ging auch), die Kinder waren mit Film, Waffeln und Eis auf der Couch beglückt und ich plante ein Bißchen die Woche, schrieb die Einkaufsliste und jetzt fühlt sich alles wieder rund an. Prima!

Papierkram

Ich liebe Kalender. Besonders am Jahresanfang, wenn sie noch ganz frisch und leer sind, ist es doch ein unglaublich tolles Gefühl in ihnen zu blättern und im Geiste schon an die Dinge zu denken, die in den nächsten Monaten so … Weiterlesen