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Ganz blöde Angewohnheit

Posted by Tina Pappnase on Aug 27, 2010 in ... Tina, ... das Internet, ... die Anderen

Wenn ich Emails (oder Nachrichten in Netzwerken( von ganz wundervollen Menschen
bekomme, habe ich totale Hemmungen die zu Öffnen und zu lesen.

Und so liegen Emails von meinen Lieblingsmenschen oft tage- oder sogar wochenlang
ungelesen im Posteingang und ich schleiche darum herum.

“Morgen, morgen les ich sie ganz bestimmt. Oder spätestens am Wochenende”

Momentan ist meine Zeit die ich zweihändig verbringen darf ja sowieso rar gesät.
Sooo viele offene Fenster mit Webseiten wo ich noch etwas lesen will/muss, so viele
Kommentare die ich eigentlich noch näher beantworten will.
(wirklich tausend Dank an all die lieben Menschen die mir länger Kommentare
zu den Beiträgen auf der Kinderintensiv z.Bsp. geschickt haben, ich antworte noch
jedem individuell, versprochen)
Und dann noch soviel anderer Kram, online und offline.

So ganz langsam arbeite ich mich jetzt aber da durch. Nicht gezwungen, macht ja
auch Spaß.

Aber diese ungelesenen Lieblingsmenschen Emails stehen ganz unten auf der Liste.
Allerdings eher wegen des Mottos “Das Beste zum Schluss”.

Ich will sie lesen, wenn ich sie auch direkt beantworten will.

Aber warum druckse ich nur so darum herum? Ich weiß doch, dass vermutlich
sehr schöne Dinge drin stehen. Will ich mich selbst “quälen” so als würde ich
mir verbieten ein Weihnachtspäckchen zu öffnen?

Totaler Blödsinn eigentlich. Was mir dabei entgeht!

Aber ich kann das einfach nicht abstellen, es ist so kribbelig und aufregend.
Doch irgendwann, da kommt der Zeitpunkt. Und dann frage ich mich, warum
ich so lang gewartet habe und nehme mir vor, beim nächsten Mal sofort auf “lesen”
zu klicken. Aber dann kommt das nächste Mal und das Spiel geht von vorne los.

Und je länger ich dann warte um so größer ist die “Angst” (so ein Quatsch, wovor
sollte ich Angst haben?) und umso länger warte ich.

Also entschuldigt Lieblingsmenschen, ich hab da so ne Macke…

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So Bauch-Nebensächlichkeiten

Posted by Tina Pappnase on Aug 6, 2010 in ... Tina

Das letzte Bauchbild.
36+4
Am 21.07.2010 am späten Nachmittag.
Nach Blasensprung.

Bitte dümmliches Gesicht und potthässlichen Riesenschlüppi ignorieren.

Kampfgewicht: 103 kg
Bauchumfang: mind. 109 cm
Ob sich der Abgang des Fruchtwassers bemerkbar machte kann ich nicht wirklich sagen.

Das aktuellste Bauchfoto.
Am 05.08.2010.
2 Wochen nach der Geburt.

Da der Mann gerade nicht verfügbar war, Selbstporträt im dreckigen Spiegel.

Gewicht: – 12 kg
Direkt nach der Geburt, am Samstag als wir entlassen wurden, hatte ich “nur” 5 kg weniger,
der Rest ist in den Kliniktagen flöten gegangen. Da hab ich aber auch kaum gegessen. Mal
sehen wie jetzt so der Verlauf ist.

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Kindernotaufnahme

Posted by Tina Pappnase on Aug 2, 2010 in ... Tina, Apfelina

Das will keine Mutter hören, lesen und schon gar nicht dort sein.
Erst recht nicht mit einem 5 Tage alten Säugling.

Und dennoch erging es uns so am letzten Dienstag. :-(

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trotz

Posted by Tina Pappnase on Jul 18, 2010 in ... Tina, ... das Äpfelchen

Trotz dem schlimmen, vor allem nächtlichen, Sodbrennen was mich seit
kurzem heimsucht; trotz der schmerzenden Fingerknöchel und Handgelenke,
trotzdem ich mich nachts nur noch mit Mühe von einer Seite auf die andere
drehen kann und dabei immer hellwach werde, trotz der Kurzatmigkeit

trotzdem denke ich gerade daran wie es wohl sein wird nicht mehr schwanger
zu sein und kann es mir nicht vorstellen.

Ich kann mir nicht vorstellen wie es ist an mir hinunter, und in den Spiegel zu
schauen ohne diesen Kugelbauch zu sehen; wie es sein wird die Rumpelina nicht
mehr von innen zu spüren und, da ihre Tritte und Bewegungen in keinster Weise
schmerzhaft sind, dabei zu lächeln; wie es sein wird wieder allein in meinem Körper
zu sein und nicht mehr in jeder Sekunde zu wissen, dass da jemand ist der ganz, ganz
nah bei mir ist und mit dem ich immer reden kann.

Seltsam fühlt sich das an wenn ich jetzt nur daran denke.
Und, total verrückt, vermisse ich es jetzt schon.

Aber dabei weiß ich genau, dass ja etwas ganz Wundervolles dann hier draußen
sein wird. Unser Babymädchen wir in unseren Armen liegen, wir können sie sehen
und fühlen und riechen und hören und einfach genießen.
Vermutlich wird dieser wundervolle Zustand das Vermissen des Babybauches verdrängen.
Da bin ich mir fast sicher.
Sie wird da sein.
Wie wundervoll.

Aber jetzt, schwanger in der 37. Woche, ist die Vorstellung nicht mehr schwanger zu sein
für mich etwas befremdlich.

Ist es doch die schönste Zeit bisher in meinem Leben.
Und diese klitzekleinen Wehwehchen sind eigentlich gar nichts und stören mich kaum.

Zwischenzeiten sind das gerade.
Seltsame Tage voller Gedanken.
Ein Bißchen Wehmut dass die Schwangerschaft bald vorbei ist.
Aber auch und vor allem Vorfreude auf das Neue. Ganz große.

 
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faul – fauler – Pappnasen Tina

Posted by Tina Pappnase on Jul 16, 2010 in ... Tina

Ich bin ne faule Socke.
Echt mal.

In dieser Woche habe ich so gut wie nichts produktives getan.
Klar, mal ein Maschinchen Wäsche hier und der nötigste Abwasch da …. aber sonst?

Wenn ich den Mann morgens verabschiedet habe, lege ich mich nochmal ins Bett und
schlafe bis ca. 10/11:00 Uhr. Dazu muss ich aber auch sagen, dass ich nachts so gut wie
kaum schlafe.
Die Hitze. Mitternacht sind hier noch 27-28 Grad im Schlafzimmer.
Sodbrennen. Bei dem ich mir jedes Mal vornehme: ich ess nie wieder was. (was aber auch
sofort weg ist sobald ich mich gerade aufsetze, allerdings ebenso schnell wieder kommt
wenn ich wieder liege)
Das knarrende Bett. Wenn ich meinen Luxuskörper von 100 kg von einer Seite auf die andere
wuchte, was momentan das anstrengendste in der Nacht ist, einmal wegen des Bauchs und
zum Anderen wegen der schmerzenden Finger und Handgelenke; knarrt dieses Bett und
macht mich wahnsinnig. Eine neue Matratze ist schon unterwegs, mal schauen…

Jedenfalls ist es morgens zwischen sieben und zehn am kühlsten im Schlafzimmer und das
Sodbrennen ist ja dann auch weg. Und deshalb schlafe ich in dieser Zeit dort am Besten.

Nach Aufstehen, Kleidchen überwerfen (oh das lieb ich am Sommer) und frühstücken,
verlagere ich mein Rumflätzen dann einfach auf die Couch ins Wohnzimmer, von wo
ich nur aufstehe wenn ein Hüngerchen aufkommt, die Blase drückt oder ein Paketmann
klingelt der mir schöne Dinge bringt *g*

Am späten Nachmittag raffe ich mich dann auf um ein kleines Abendessen für den
weltbesten Mann und mich zu zaubern.

Und das wars dann auch.

Täglich sehe ich irgendwelchen Dreck in der Wohnung (der Heizkörper im Schlafzimmer
z.Bsp. oder die Abzugshaube von unten iiiihhh) und könnte sofort einen ganzen Tag
lang Power-Putzing machen. Aber ich bin viiieeel zu faul dazu.

Jaaa ich weiß, ich bin auch schwanger und bewegen ist wirklich nicht mehr so einfach.
(wenn ich einen Topf aus dem untersten Schrank rauskrame schnaufe ich danach als wär
ich 5 Stockwerke hochgejoggt)
Aber es nervt mich so dermaßen. Ich komme mir so schrecklich faul und unnütz vor.
Dabei bin ich doch den ganzen Tag zu Hause und hab Zeit. *seufz*

Auf dem Küchentisch habe ich vor ein paar Tagen viele viele gelbe Klebezettel verteilt,
auf denen Dinge stehen die wir noch erledigen müssen. Selbst die krieg ich nicht
abgearbeitet. Püh.
Von Emails die ich schreiben möchte, fangen wir ja gar nicht erst an.

Ich schiebe es gern auf die Hitze und dass ich ja ach so schwanger bin, aber ich hab
ein ganz schlechtes Gewissen.

Aber nächste Woche, da leg ich los. Ganz langsam aber stetig. Denn Frust weil man
etwas nicht erledigt, ist ja auch doof, oder?

Also: Tschakaa! ….. ab Montag

 
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Kein Vergleich, aber…

Posted by Tina Pappnase on Jul 13, 2010 in ... Tina, ... das Leben, ... das Äpfelchen

Am vergangenen Wochenende waren wir ja nun zu Besuch bei der Schwiegerfamilie.
Und die zwei Nächte die wir da verbrachten waren, wegen der Hitze, die absolute Hölle.

Ich konnte nicht schlafen, bekam zwischendurch keine Luft, mir tat alles weh und
ich fühlte mich einfach nur ganz ganz furchtbar.

Und wie ich da so im Gästezimmer lag und mich wegwünschte dachte ich mir nur,
was für eine weise Entscheidung es doch war, unsere Apfelina zu Hause gebären zu wollen.

Es ging mir so schlecht dort, mitten in der heißen Nacht. Und ich hatte Hemmungen mich
frei zu bewegen. Wäre ich zu Hause gewesen, wäre ich nackt durch die Wohnung getigert,
wär in die Küche an den Kühlschrank gegangen oder ins Bad um mich kalt abzuduschen.

Stattdessen bewegte ich mich kaum weil ich Angst hatte jemanden zu wecken oder sowas.

Natürlich ist das einerseits Quatsch. Meine Schwiegerfamilie ist die tollste auf der Welt
und ich könnte dort tun und lassen was ich will, zu jeder Tages- oder Nachtzeit.

Aber so bin ich eben nicht. In einer mir nicht vertrauten Umgebung bin ich gehemmt.

Und so scheint mir der Gedanke, woanders als zu Hause zu gebären (immer voraus gesetzt
es ist alles in Ordnung) nochmal ein Stück abwegiger also ohnehin schon.

Selbst im Geburtshaus könnte ich mich nicht frei und unbeschwert fühlen.
Das kann ich nur zu Hause.
Mit meinen Gerüchen, Geräuschen und bekannten Dingen um mich herum.
Da kann ich bestimmen wie hell oder dunkel und wie warm oder kalt ich es genau jetzt
haben möchte.

Ich bin sehr froh mich dafür entschieden zu haben und dass ich das Glück habe dass
bisher nichts dagegen spricht.

Und ich hoffe sehr, dass es so bleibt.

P.S. und natürlich ist eine tropengleiche Nacht kein Vergleich zu einer Geburt, aber in dem
Moment dachte ich eben daran

 
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Mutterschutz

Posted by Tina Pappnase on Jul 2, 2010 in ... Tina, ... das Äpfelchen, ... der Job

Ab jetzt.

Ich war bisher schon 9 (!) Wochen zu Hause.
Alles Resturlaub und ein paar Überstunden.
(mit all meinen Überstunden hätte ich seit Weihnachten nicht mehr
arbeiten gemusst *lol*)

Die Arbeit hat mich in dieser Zeit überraschenderweise nicht belästigt.
Ich bin nicht wirklich traurig darum.
Es gab ja ein paar unschöne Aussagen vom Chef als ich weg war die mir
zugetragen wurden. Ich vermute auch, dass man mich nicht zitieren sollte sondern
lieber ein teuer bezahltes Büro an meine Aufgaben setzt.
Bitteschön. Is mir sowas von Wurscht.

JETZT würd ich gar nicht mehr ans Telefon gehen.
Vorbeifahren werd ich auch nicht mehr. Ist irgendwie komisch.
Abgehakt hab ich die Firma. Und es geht mir ganz wunderbar dabei.

9 Wochen Vollzeitschwangerschaft liegen hinter mir.
Und mir war nie wirklich langweilig.
Ich bin aber auch jemand der sehr gern so zu Hause “rumgammelt”.
Morgens den Mann verabschieden, ein Bißchen Haushalt, ein paar Besorgungen,
Internet, Internet, Internet, Babyshopping (das waren die Überstunden dann doch wert *g*)
und allgemeines Rumgelümmel auf der Couch. (mit miesem TV-Programm *grusel*)

Mutterschutz.
Das heißt, wir stehen 6 Wochen vor Entbindungstermin.
“Ui” Und “schön”.

 
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Zu Hause ist da, wo das Herz ist

Posted by Tina Pappnase on Jun 22, 2010 in ... Tina, ... das Äpfelchen

Und da, wo unsere Tochter zur Welt kommen soll.

Ja, seit über einer Woche hat sich ein Gedanke bzw. ein Wunsch in mein
Herz geschlichen: eine Hausgeburt.

Warum, wenn ich eh so lang wie möglich mit Wehen daheim bleiben
will, einen Kilometer weiter ins Geburtshaus fahren wenn es “richtig” los geht?
Das Kind bekommen und wenige Stunden später wieder nach Hause fahren?

Warum in eine fremde Umgebung umsiedeln? Auch wenn es noch so gemütlich ist,
es ist fremd und meinem Geist würde gesagt werden “wir fahren jetzt irgendwo hin,
jetzt passiert irgendwas” und ich würde aufgeregt werden und eventuell verspannen.

Warum nicht zu Hause im gemütlichsten aller Wohnzimmer bleiben?
Ganz viele Decken und Kissen überall ausbreiten, die Vorhänge zuziehen,
Kerzen aufstellen, leise Musik anmachen….. hingehen wo ich will, mir nehmen
was ich will. Alles ganz ohne Hemmungen, denn es ist MEIN zu Hause.

Eine Hausgeburt wäre immer meine erste Wahl gewesen.
Meine einziges Gegenargument war immer: ich werde aus dieser Mietswohnung
auf alle Fälle irgendwann ausziehen und jemand anderes würde dort wohnen,
dort sein Sofa zu stehen haben wo meine Tochter auf die Welt kam.
Ich dachte immer, das würde mir vielleicht was ausmachen.
Da wäre ein Geburtshaus etwas beständigeres, etwas, wo man immer wieder
hinfahren kann und seinem Kind zeigen kann.

Aber ist das wirklich so schlimm dass diese Wohnung irgendwann einmal nicht
mehr unser zu Hause sein wird?
Im Moment ist es unser zu Hause und zu Hause ist da wo das Herz ist.
Und egal wo wir sind, die Hauptsache ist, wir sind zusammen und dann spielt
das Drumherum keine Rolle. Und dieses Erlebnis wird immer unvergessen in uns bleiben.

Ich habe heute meine Hebamme über meine Planänderung informiert.
Von ihrer Seite aus steht dem nichts im Weg. Wir treffen uns nächste Woche nochmals
und werden alles ganz intensiv besprechen. Ich freu mich drauf.

Diese Entscheidung fühlt sich unglaublich gut an.
Das Geburtshaus ist schön, aber immer wenn ich die letzten Male dort war, konnte ich
mir doch nicht so ganz vorstellen in diesem Raum mein Kind zu bekommen.
Tagsüber ist dort auch immer etwas Unruhe im Haus und irgendwie schien es mir
plötzlich nicht mehr optimal.

Ich habe jetzt ganz viel über Hausgeburten gelesen und mich in diese Vorstellung verliebt.
Der weltbeste Mann ist der weltbeste Mann und war erst skeptisch, nahm mich dann nach
einer Nacht Bedenkzeit  aber in den Arm und sagte “Wenn Du das Baby hier bekommen
möchtest, dann können wir das ruhig machen”

Ich habe vor der Geburt absolut keine Angst.
Ich habe eher ein wenig Angst, dass irgendetwas passiert und ich in die Klinik
verlegt werden muss. Und ich bin wahnsinnig aufgeregt unsere Tochter kennen zu lernen
und auf die Zeit mit ihr gespannt.

Für alles andere bin ich gerade (noch?) die Ruhe in Person und vertraue auf mich und
meinen Körper und meine Tochter.

Wir machen das schon.

 
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Dreistellig

Posted by Tina Pappnase on Jun 22, 2010 in ... Tina

*schluck*

Das zeigte gestern die Waage bei meiner Ärztin an.
Verdammt sah das doof aus.

Allerdings weiß ich, dass ich “in echt” knapp zwei Kilo weniger habe, so wegen
Klamotten und so.

Das stach der Ärztin ja dann auch gleich ins Auge und sie mahnte mich nett, doch
etwas aufzupassen mit dem Gewicht.

*seufz*
Mein großes Ziel war es ja eigentlich auch zweistellig zu bleiben, aber ich denke, in
8 Wochen werde ich es nicht schaffen nur noch 2 Kilo zuzunehmen, das soll ja allein
die Apfelina fast noch zulegen.

Aber was solls, dann ist es halt so. Ich bin ja auch nicht grad mit wenig gestartet.
Und ganz ehrlich: mich stört es nicht wirklich, außer als Zahl schwarz auf weiß.

Ich fühle mich sehr wohl, und das ist die Hauptsache.
Und ohne jetzt was schönreden zu wollen: so richtig weiß ich gar nicht wo diese
ca. 16-18 kg sind. Der Bauch ist schön straff und fest. Sogar meine Hebamme sagte, dass
ich eine dünne Bauchdecke hätte und man deswegen gut fühlen und horchen könne.

O.K. Oberschenkel und Po haben ein paar Kilo abgefangen *g* aber im Verhältnis zum
Bauch fällt das gar nicht sooo auf, finde ich. *zwinker*

Ach übrigens: bilde ich mir ein dass mein Busen wieder kleiner geworden ist?
Oder wirkt das auch nur, wie der Mann meint, weil der Bauch eben größer geworden ist?
Seit ein paar Wochen sind sie irgendwie nicht mehr prall und fest und jucken ja auch gar
nicht mehr. Ist das normal? Sie sind ganz weich und ich bilde mir eben auch ein, dass sie
wieder kleiner sind. Mmmhhh.

Na jedenfalls hat es mir gestern so ein kleines Bißchen dann doch den Appetit abends
verdorben. Aber nur ein kleines Bißchen ;-)
Ich behaupte ja auch, dass ich gar nicht soo viel esse und auch viel Gesundes esse.
O.K., manchmal hauen wir abends wirklich zu zweit eine ganze Packung Spaghetti weg,
das sollten wir vielleicht einschränken…. *g* (aber ist ja nur manchmal)

Ich lass mich jedenfalls jetzt nicht verrückt machen und ess weiterhin was mir schmeckt
und eventuell verteile ich mehr auf den Tag, als abends große Portionen zu essen.

Und sind ja jetzt auch nur noch 8 Wochen…… nichtmal *schluck*

Ich bin dann mal frühstücken, wa?

 
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riiiieeesig

Posted by Tina Pappnase on Jun 17, 2010 in ... Tina, ... das Äpfelchen

Ich hab zwar diese Woche schon Bauchfotos gezeigt, aber diese zwei
entstanden gerade spontan aus der Hüfte raus und ich finde ja, dass
der Bauch ziemlich gigantisch wirkt.

Ja ja ich weiß: da geht vermutlich noch so einiges. Sind ja auch noch 8 Wochen.
Ich liebe ihn ja auch ganz heiß und innig. *verliebtkuck*

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