Forever Frühaufsteher

Sonntag.
Um 4 Uhr werde ich wach. Die Hähne ringsum fangen an zu krähen, es wird gaaanz langsam hell.
Ich drehe mich nochmal um und schlafe ein, träume kurios und wache eine knappe Stunde später wieder auf.
Mittlerweile ist es taghell draußen, die Dorfhähne versuchen sich lautstärkemäßig zu übertrumpfen und die Gartenvögel haben auch ihr Morgenkonzert begonnen. Ab und zu blökt ein Schaf.
Ich liebe es.

Da ich weiß, dass ich eh nicht mehr richtig einschlafen kann und mich auch sehr ausgeschlafen und wach fühle, beschließe ich, statt auf das Kuschelkommando in Form eines honigblonden und eines haselnussbraunen Süßlings zu warten, die Chance zu nutzen das Haus noch ein Weilchen in Ruhe zu genießen. Der Mann wird sich beschweren, dass ich einfach verschwunden und mich seiner Kuschelei auch noch entzogen habe, aber da muss er heute mal durch. :-)

Ich trete als erstes auf die Terrasse und genieße die kühle Luft an diesem Sommermorgen.  (bäm! Flashbacks an viele viele Morgen auf dem Campingplatz als Kind)

Nun läuft die Spülmaschine, ich habe einen Kaffee (schon wieder!) und werde gleich den Frühstückstisch decken und auf das erste „Mama! kannst Du noch mit mir kuscheln“ warten, das gleich von oben schallen wird.

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